Kiel 21.08.–23.08.2026

Direkt aus dem Sommertrainingslager Warnemünde zur Regatta in Kiel. Selbstorganisiert sind wir: Hanna und Jasper Hoschka, Theo Piesker und Penelope Powilleit mittags mit dem Auto von Theo nach Kiel losgefahren. Im Kieler Yachthafen angekommen, haben wir uns gleich ein Boot für eine Trainingseinheit organisiert und sind nach dem Aufbauen des Bootes in Segelklamotten rausgefahren. Anschließend haben wir bei Leichtwindbedingungen trainiert. Der Organisator der Veranstaltung bekam vor dem Raussegeln unsere Handynummer und rief nach ca. 2 ½ h bei uns an, damit wir die Boote durch Wechseln und das nächste Team trainieren durften. Nach dem Umziehen fuhren wir zu unserer Unterkunft, organisierten uns Abendessen und Frühstück für den nächsten Tag.

Um 8:30 Uhr war die Steuerleutebesprechung, damit um 9:45 Uhr pünktlich der erste Start gemacht werden konnte. Wir waren mit die Ersten, die Starten durften, nach dem Shuttle- und Fleetprinzip. Der Regatta wurden neun Boote zur Verfügung gestellt, die fliegend auf dem Wasser gewechselt wurden. Bis zu 19 kt waren an diesem Regattatag vorhergesagt, was einen großen Kontrast zum vorherigen Trainingstag darstellte. Anfangs hatten wir damit ein wenig Schwierigkeiten, doch über die zwölf Rennen hinweg steigerte sich unsere Leistung. Um 17:30 Uhr waren wir ungefähr fertig mit dem ersten Tag und haben uns anschließend beim zur Verfügung gestellten Abendessen bedient. Danach war quatschen und Karten spielen angesagt, mit unseren Seglerkameraden. Um ca. 21:30 Uhr machten wir uns auf den Heimweg zur Unterkunft, denn der Tag war sehr anstrengend.

Am nächsten Morgen war der erste Start wieder um 9:45 Uhr. Die Bedingungen sind noch weiter angestiegen auf 23 kt in Böen. Leicht zu handhaben war es auf keinen Fall, aber wir meisterten auch diese Hürde zufriedenstellend. Der Endstand der Regatta war für uns der 24. Platz. Einige Fehlentscheidungen wurden von uns und auch von anderen getroffen, weshalb wir ein wenig zurückgefallen sind, doch insgesamt waren wir mit unserer Leistung im Reinen. Um ca. 15:45 Uhr waren wir mit dem letzten Rennen fertig und haben uns dann entschlossen, vor der Siegerehrung nach Hause zu fahren, da diese erst auf 17 Uhr angesetzt war und wir noch einen 5-stündigen Heimweg vor uns hatten. Um ca. 21:30 Uhr kamen die letzten von uns heile daheim an. Abschließend lässt sich sagen, dass es eine tolle Regatta war, bei der wir viel Spaß hatten und einiges dazugelernt haben!

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