Leitlinie der Kinder- und Jugendentwicklung

Der Yachtclub Berlin-Grünau e.V. ist einer der erfolgreichsten Segel- und Surfvereine im europäischen und internationalen Maßstab. Um auch künftig ein gutes Niveau im Spitzenbereich halten zu können, ist eine qualifizierte Nachwuchsförderung erforderlich. Der YCBG ist ein überwiegend regattaorientierter Verein und stellt demzufolge andere, höhere Anforderungen an seine Mitglieder als das im Freizeit- und Breitensport üblich ist.

 

Diese Leitlinie soll daher den Eltern aufzeigen, was wir ihren Kindern bieten, aber auch, was wir erwarten. Wir bieten qualifizierte Trainer, erfahrene und erfolgreiche Sportler sowie ein leistungsförderndes Umfeld. Wir erwarten großes Engagement, die Bereitschaft zum leistungsorientierten Training und zur Teilnahme an Wettkämpfen, vereinskonformes und sportlich-kameradschaftliches Verhalten sowie den sorgsamen Umgang mit den Sportgeräten und Einrichtungen des Vereins.

1. Allgemeines

Eine Aufnahme in den YCBG kann frühestens ab dem 6. Lebensjahr erfolgen. Der monatliche Vereinsbeitrag und der Aufnahmebeitrag sind der jeweils aktuellen Gebührenordnung zu entnehmen, der Aufnahmebeitrag wird dabei erst nach einem Probejahr fällig. (Stand 01.2011: Vereinsbeitrag ¤ 9,10 und einmalig zu zahlender Aufnahmebeitrag ¤ 109,20) Vor einer Aufnahme in den Verein hat der Sportler Gelegenheit, einen Monat lang, die Sportart, die Trainer, die Übungsleiter und den Verein kennen zu lernen. Dafür wird ein einmaliger Beitrag von 18,00 Euro erhoben und Versicherungsschutz gewährt.  Voraussetzung für eine Aufnahme in den Verein ist die Anerkennung der Satzung, der Beschlüsse und Ordnungen des YCBG sowie dieser Leitlinie.

Eine Mitgliedschaft im YCBG sollte mit der Vereinsphilosophie - der Förderung des Leistungssportgedankens - im Einklang stehen und bedeutet, dass sowohl von den Kindern als auch von den Eltern künftig Zeit für den Segelsport aufgebracht werden muss. Der Verein sollte daher bei der Freizeitgestaltung mit an erster Stelle stehen.
 
Der YCBG bietet mehrmals in der Woche  und auch in den Ferien Trainingsmaßnahmen an.

Die Ausbildung gliedert sich in Winter- und Sommertraining. Im Winter findet eine vielseitige sportliche und theoretische Ausbildung statt. Der Schwerpunkt des Sommertrainings liegt beim Wassertraining, verbunden mit Auswertungen und Ausgleichssport. Das Wassertraining erfolgt von Beginn an in Optimisten und auf entsprechenden Surfboards. Neben dem eigentlichen Training werden die Boote/Boards gepflegt, unter Anleitung kleine Arbeiten daran vorgenommen und auch erstes Wissen über den Aufbau des  Sportgerätes vermittelt.

Nach einem Trainingstag endet die Betreuung der Kinder mit der Verabschiedung durch den Trainer. Die Organisierung der Anfahrt zum sowie der Abfahrt vom Training liegt in der Verantwortung der Eltern. Durch die Mitgliedschaft im YCBG sind die Kinder unfall- und haftpflichtversichert.

 

Kinder, die Vereinsmitglied sind, können selbstverständlich auch nach dem Training das Vereinsgelände nutzen. Die Eltern sollten das allerdings wissen und dem Trainer gegenüber ihr Einverständnis erklärt haben (z.B. auch Badeerlaubnis).

Die Trainingsinhalte werden durch freudbetonte und gesellige Veranstaltungen ergänzt. Das können Skilager, Mehrtagesfahrten, Feiern, Radtouren oder Ähnliches sein. Die Eltern sind dabei stets willkommen und aktive Mithilfe und Betreuung wird ebenso wie eine Mitgliedschaft gern gesehen.

 

2. Zeitlicher und inhaltlicher Ablauf

Das 1. Jahr

Die Kinder werden mit dem Sportgerät vertraut gemacht und erhalten erste Vorstellungen von den Grundlagen der Segeltechnik. Später wird die Boots- und Surfboardbeherrschung, auch unter schwierigen Windbedingungen, trainiert, Sicherheitstraining durchgeführt (Kentern – Aufrichten) und es werden erste Grundlagen des Regattasegelns geschaffen. Spätesten nach dem ersten Jahr sind sie in der Lage, ein Boot/Surfboard selbständig unter Aufsicht zu steuern. Das Jahr wird mit dem Jüngstenseglerschein bzw. Surfgrundschein abgeschlossen.

 

Vereinseigene Boote/Surfboards können in beschränktem Umfang gechartert werden. Die Nutzer verpflichten sich, den Zustand dieser Boote/Surfboards zu erhalten (kleine Reparaturen oder Ersatzteile) und schließen für die Dauer eines Jahres eine Kaskoversicherung ab.


Das 2. Jahr

Die Kinder wechseln in die Fortgeschrittenengruppe. Sehr junge Sportler können auf Wunsch, sollten die Leistungen und die körperliche Konstitution noch nicht ausreichend sein, ein weiteres Jahr in der Anfängergruppe verbleiben. Die Trainingsinhalte sind Grundlagen der Technik und Taktik des Regattasegelns.

 

Ab Mai/Juni werden dann erste Regatten besucht. Für die Eltern der Segler bedeutet das, dass sie an den Regattawochenenden ihre Kinder und die Boote transportieren müssen (Ein geeigneter Dachträger sollte angeschafft werden). Es werden auch immer Eltern für Betreuungstätigkeiten gesucht, da der Trainer nicht alle organisatorischen Aufgaben wahrnehmen kann. Seine Aufgabe ist die fachliche Betreuung. Bei diesen Veranstaltungen lernen sich die Eltern kennen und es bilden sich erfahrungsgemäß Fahrgemeinschaften.  


Da die Anfängerboote/-boards des Vereins nicht zum Regattasegeln geeignet sind, sollte möglichst ein eigener Optimist bzw. ein Surfboard angeschafft werden.


Das 3. und die folgenden Jahre

Nach den beiden "Anfängerjahren" hat das Kind normalerweise, bei entsprechender Begabung und dem nötigen Trainingsfleiß, die Fähigkeiten erworben, regelmäßig und aktiv Regatten zu segeln.

 

Kinder, die keinen Leistungssport betreiben möchten oder deren Leistungen nicht ausreichend sind, können selbstverständlich auch als Freizeitsegler oder -surfer mit eigenem Sportgerät im Verein verbleiben. Diese Entscheidung sollte, abhängig von der körperlichen und seglerischen Eignung, der finanziellen Situation in der Familie und der zur Verfügung stehenden Zeit, getroffen werden. Das Kind scheidet dann aus der Fördergruppe aus.

 

Bei der Entscheidung für die leistungssportliche Entwicklung werden die begabten und engagierten Kinder in die Leistungsgruppen aufgenommen, wo sie die bestmögliche Unterstützung durch den Verein erhalten. Es werden zunehmend Trainingslager, auch im Ausland und auf See, durchgeführt. Diese Gruppen, die viele Wochenenden des Jahres zu Regatten fahren, werden durch qualifizierte Trainer betreut. Der Verein bemüht sich auch, Bootstransporte zu den Veranstaltungen zu organisieren.

 

Für alle Sportler und Boote/Boards sind die Kapazitäten aber nicht ausreichend, so dass auch weiterhin die aktive Mithilfe und Unterstützung der Eltern bei Transporten erforderlich ist. Es ist wichtig, auch im Hinblick auf die kommenden Jahre, eine Anhängerkupplung montieren zu lassen, da oft zusätzliche PKW´s zum Ziehen der Hänger benötigt werden. Außerdem ist es empfehlenswert, sich eine einfache Zeltausrüstung zuzulegen, da bei den wenigsten Regatten feste Quartiere gemietet werden können und es zuweilen günstiger (z.B. bei weiten Wegen zwischen Hafen und Quartier) und auch billiger ist, zu zelten.

 

3. Leistungsentwicklung

Die Kinder durchlaufen im Optimisten drei Leistungsklassen:

1. Opti-C

Opti-C ist die Einsteiger-klasse sowie die offene Klasse. In ihr sind auto-matisch die Anfänger. Regatten für den C-Be-reich können aber auch von allen anderen, leistungsstärkeren Seglern, besucht werden, was aber nicht die Regel ist. Normalerweise sind die Anfänger unter sich.
Nachdem die Kinder die entsprechenden Voraussetzungen und Erfahrungen erworben haben, schätzt der Trainer ein, ob an B-Regatten teilgenommen werden sollte. Erfahrungsgemäß bereits nach dem ersten Opti-Jahr.


2. Opti-B

Opti-B -Regatten werden in Berlin bzw. der Umgebung besucht. Eine Qualifikation dafür ist nicht erforderlich. Durch entsprechende Platzierungen bei den B-Regatten, erwirbt man Qualifikationspunkte für den Übergang in den Opti-A-Bereich. Die Teilnahme an Regatten wird durch den Veranstalter in einem Leistungspass bestätigt, in den auch die Platzierungen und die entsprechenden Punkte eingetragen werden. Optimisten, die im B-Bereich segeln, sollten der DODV (Deutsche Optimist-Dinghy-Vereinigung) beitreten (Jahresbeitrag z.Zt. ca. 30 Euro).

3. Opti-A

Opti-A ist die höchste Leistungsklasse. Bei diesen Regatten, die in ganz Deutschland besucht werden, erwirbt man Qualifikationspunkte für die Teilnahme an der Deut­schen Meisterschaft, die das Ziel eines jeden Seglers sein sollte. Für die Deutsche Meisterschaft, inkl. Vorbereitung müssen ca. 14 Tage der Sommerferien eingeplant werden.
Sehr gute Opti-Segler haben die Möglichkeit, sich für Europa- und Weltmeisterschaften zu qualifizieren.

Beim Regattasurfen gibt es keine Leistungskategorien, aber eine Wertung in verschiedenen Altersklassen ("Youngster", u15, u17, u19), verbunden mit der Verwendung unterschiedlicher Segelgrößen.

 

4. Wie geht es weiter?

Das Jahr, in dem die Segler das 15. Lebensjahr vollenden, ist die letzte Saison im Optimisten. Danach erfolgt der Umstieg in eine Jugendbootsklasse. Kinder, die sehr groß und schwer geworden sind, können auch schon ein, unter Umständen sogar zwei Jahre eher umsteigen. Wenn möglich, sollten sie aber bis zum 15. Lebensjahr Optimist segeln, um die nötige Sicherheit und Routine zu erwerben. Es ist auch ein Wechsel in die Surfgruppe möglich, wo die Größe und das Gewicht nicht so ausschlaggebend sind. Für die erfolgreiche Entwicklung im Surfbereich ist eine Grundausbildung im Optimisten sogar von Vorteil.

 

Die meisten Kinder hören in ihrem letzten Opti-Jahr in der Regel nach der Deutschen Meisterschaft auf, um den Rest der Saison schon als Vorbereitung für das folgende Jahr zu nutzen und Erfahrungen im neuen Boot oder Surfboard zu sammeln. Der Umstieg in die nächste Bootsklasse gestaltet sich erfahrungsgemäß meist unkompliziert, da die Kinder ja bereits segeln können. Die Gewöhnung an das neue Boot und auch an das Surfboard geht recht schnell.

 

Zur Auswahl stehen folgende Bootsklassen:

Segeln

420-er (Zwei-Mann-Boot für Jungen und Mädchen)

Laser  (olympisch) (Für Jungen und Mädchen)

Surfen

BIC Techno 293 (Für Jungen und Mädchen, U15 und U17)

RS:X  (olympisch) (Für Jungen und Mädchen)

 

5. Perspektive

Natürlich besitzen wir auch in diesen Klassen das know-how eines sehr erfolgreichen Vereins und dadurch die Möglichkeiten, die Jugendlichen optimal in Ihrer seglerischen Entwicklung voranzubringen.

 

Bei sehr guten Leistungen in einer der Anschlussbootsklassen bzw. im Surfbereich können die Jugendlichen in den Kaderbereich des Berliner Segler-Verbandes aufgenommen und durch Landestrainer des Landessportbundes Berlin im Leistungszentrum (LLZ) trainiert werden. Sie starten weiterhin für den Yachtclub Berlin-Grünau, werden aber, solange sie im Kaderbereich sind, durch ihn nicht mehr direkt betreut. Die fachliche Leitung und Betreuung hat der jeweilige Landestrainer. Die Regattaabsicherung liegt aber weiterhin zum großen Teil bei den Eltern.

Schüler können ab der 7. Klasse die "Flatow-Oberschule" besuchen, eine "Eliteschule des Sports", die im Verbund als Teil des Schul-und Leistungssportzentrums Berlin (SLZB) arbeitet. Das Anliegen der Flatow-Oberschule ist es, alle sportlichen Talente der Schüler optimal zu fördern und zugleich einen soliden Schulabschluss (MSA bzw. Abitur) zu gewährleisten. In Abstimmung mit den Fachverbänden wird bei der Unterrichtsgestaltung, wenn es vertretbar ist, auf die Wettkampf- und Trainingslagertätigkeit der Schüler Rücksicht genommen. Bedenken, dass die schulischen Leistungen wegen der Doppelbelastung leiden könnten, haben sich bisher nicht bestätigt. Gerade durch den Sport und seine ständige Herausforderung aber auch die Einordnung in eine Gemeinschaft werden Charaktereigenschaften herausgebildet, die auch anderen Bereichen des Lebens zugute kommen. Der Zwang, sich dauernd überwinden zu müssen, entwickelt Belastbarkeit, Ausdauer und Zuverlässigkeit.

Wir verraten sicher kein Geheimnis, wenn wir sagen:

Segeln und Surfen sind zeit- und kostenintensive Sportarten!


Wir möchten natürlich niemanden abschrecken. Bei diesem erforderlichen Aufwand und den Kosten kann man die Sportart aber nicht halbherzig betreiben. Die Eltern sollten die Kinder daher anspornen, ermutigen und auch trösten und ihnen immer das Gefühl geben, dass sie 100%-ig dahinterstehen. Allerdings bringt es auch nichts, die Kinder zu zwingen.

Wenn man Erfolge in einer Sportart erzielen will, muss man vieles, vor allem auch Privates, dem unterordnen. Anderenfalls macht es weder den Kindern Spaß noch nützt es dem Verein. Mit zunehmender Regattatätigkeit sollte sich daher die Wochenend- und Urlaubsplanung an den Wettkämpfen und Trainingslagern orientieren.

Der Yachtclub Berlin-Grünau seinerseits bietet den Sportlern seine Voraussetzungen und Möglichkeiten. Diese sind aber nicht unerschöpflich. Der YCBG hat einen sehr hohen Anteil an Kindern und Jugendlichen und nur relativ wenig Erwachsene. Im Gegensatz zu anderen Sportarten und Vereinen reicht das Beitragsaufkommen daher nicht aus, alle Vereinsbelange, insbesondere den sehr umfangreichen Kinder- und Jugend- sowie Spitzensport, zu finanzieren. Der YCBG ist daher auf öffentliche Zuwendungen, Spenden, Sponsoring und vor allem auf die Unterstützung der Segler und Surfer bzw. deren Eltern angewiesen. Die Grund­absicherung des Trainings ist aber weitestgehend gewährleistet. Trotzdem lässt es sich nicht vermeiden, dass bestimmte zusätzliche Kosten durch die Eltern getragen werden. So sind grundsätzlich alle Kosten im Zusammenhang mit Regatten und Trainingslagern selbst zu bezahlen (Benzinkostenumlage für Trainerboote auch für den Trainingsbetrieb, Startgelder, Trainingslagergebühren, Übernachtung, Verpflegung, Fahrtkosten, Taschengeld, sonstige Nebenkosten). Dazu kommt die Anschaffung von Booten, Segeln, Reservematerialien, Segelbekleidung, Literatur usw. Auch eine Beteiligung an den Trainer- und Übungsleiterhonoraren durch die Eltern ist unumgänglich, da der YCBG nur geringe Zuschüsse durch den Landessportbund Berlin erhält.

6. Aufstellung der wichtigsten Kosten

Boot gebraucht bis neu
Optimist ca. 1.100 - 4.000 Euro
420er ca. 2.500 - 9.500 Euro
Laser ca. 1.500 - 6.000 Euro
BIC Techno 293 ca. 500 - 1.800 Euro
Zubehör neu
Dachträger ca. 100,- Euro
Anhängerkupplung ca. 400,- - 600,- Euro
Trockenkombi ca. 150,- - 280,- Euro
Fleeceanzug ca. 80,- - 120,- Euro
Hängehose ca. 30,- - 70,- Euro
Schwimmweste ca. 30,- - 70,- Euro
Surfanzug ca. 50,- - 150,- Euro
Stiefel / Surfschuhe ca. 20,- - 80,- Euro
Bootsversicherung (Kasko) ca. 58,- - 140,- Euro (abhängig vom Typ und Alter)

 

Für Fahrten mit den Vereinsfahrzeugen werden von mitfahrenden Seglern folgende Beträge als Aufwandsentschädigung abverlangt:

  je Boot/Brett je Segler/Surfer
Optimist/Surfer 2,50 Eur/100 km 2,50 Eur/100 km
420er 5,00 Eur/100 km 2,50 Eur/100 km
Laser 3,00 Eur/100 km 2,50 Eur/100 km

 

An einem Clubtransport müssen in der Regel 5 Segler beteiligt sein (Kostenneutralität). Die Fahrtkosten sind vor Fahrtantritt zu entrichten.

Zur Information über inhaltliche und organisatorische Fragen der Trainings- und Wettkampfgestaltung, finden Elternversammlungen statt. Außerdem sind immer kompetente Ansprechpartner des Vereins erreichbar.

 

7. Ansprechpartner im Verein

Name  
Klaus Habermann Ehrenamtlicher Geschäftsführer des YCBG e.V. , Geschäftsstelle
  Tel.:030 64 19 72 20
  mail(at)ycbg.de
Steffen Kinzl Cheftrainer, Lehrer der Flatow-Oberschule, Surftrainer
  Tel.: 030 64 19 72 20
  mail(at)ycbg.de
Jan Prockat Jugendwart
  Tel.: 0174 92 62 528
  j.prockat(at)ycbg.de
Heidolf Baumann Vereinsrecht & Versicherungen
  Tel.: 030 300 02 100
  Tel.: 0172 946 87 78
  email: heidolf.baumann(at)t-online.de

 

Ein Informationsgespräch ist jeweils zu Beginn oder zum Abschluss des Trainings bei den jeweiligen Trainern möglich. Die aktuellen Trainingszeiten sind unter http://www.ycbg.de/jugend/trainingsplan/ zu finden.
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